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Geschichte
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60 Jahre Holz Pichler mit Erfolg von Hans zu Holz
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Den vielzitierten "Holzweg" mit sichtlichem Erfolg beschritt
im fernen Jahre 1946 der rührige, vielseitige Unternehmer
Hans Pichler, "Ganischgerhans" aus dem Eggental. Mit Umsicht
und Weitblick legte er den Grundstein für einen florierenden
Sägewerks- und Holzverarbeitungsbetrieb.
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Nachdem sich Hans Pichler aus Deutschnofen zuerst als
Pferdehändler und dann als Almwirt Berufs- und Lebenserfahrung
geholt hatte, gründete er zusammen mit einem branchenkundigen
Gesellschafter aus Guastalla/Emilia das Sägewerk Hans Pichler. Bald nach dem
Produktionsstart im Jahre 1946 erreichte man mit, für damalige Begriffe, hochmodernen Bandsägen, eine beachtliche
Einschnittkapazität von rund 6.000 fm pro Jahr und bot 12
Arbeitern und einem Angestellten einen sicheren Arbeitsplatz.
Ein Jahr darauf emigrierte der Gesellschafter aus familiären Gründen
nach Südamerika und Hans Pichler übernahm die Alleinführung
des Betriebes. Im Jahre 1965 trat der Sohn Erich in den
väterlichen Betrieb ein und übernahm 1976 die
Geschäftsführung.
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Einen schweren Schlag erlitt das Unternehmen im Jahre 1966,
als eine Hochwasserkatastrophe das Sägewerk, wie die Aufnahme
links zeigt, völlig zerstörte. Mit starkem Willen, Fleiß und
Zusammenhalt der Belegschaft schritt man an den Wiederaufbau,
nach dessen Fertigstellung in den Jahren 1967/68 eine
Jahreseinschnittkapazität von rund 8.000 fm erreicht wurde und
samt dem Hobelwerk die Zahl der Beschäftigten auf 17 Arbeiter und
2 Angestellte anstieg. Ab dem Jahre 1984 wurde das Sägewerk
laufend maschinell aufgerüstet und modernisiert. Informationen über derzeitige Einschnittmengen und Mitarbeiterstand siehe unter » Unternehmen.
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